Kurzanleitung: Windows XP BootCamp Partition unter VirtualBox nutzen

September 18th, 2012 No comments

Hintergrund:

Auf dem Mac kann man mit BootCamp prima ein Windows-Betriebssystem im Wechselbetrieb führen. Parallel läßt es sich mit den kostenpflichtigen Produkten VMWare Fusion oder Parallels betreiben. Die von Oracle angebotene kostenlose Variante VirtualBox (www.VirtualBox.org) ist ebenfalls in der Lage eine Bootcamp-Partition parallel zu starten.

Setting:

WinXP auf BootCamp unter Mac OS X (10.7.4) bereits installiert und aktiviert. Hardware ist ein 2 GHz 4 GB RAM MacBook Pro.

Anleitung:

  1. Mit dem Festplattenmanager herausfinden auf welchem Laufwerk Bootcamp liegt (bei mir /dev/disk0s4 und nennt sich WinXP)
  2. Zugriffsrechte einrichten und entmounten des Laufwerks (falls nötig)
    sudo chmod 777 /dev/disk0s4
    diskutil umount /Volumes/WinXP
    Anschließend für die Zukunft beide Befehle per sudo nano /etc/rc.local dauerhaft nach jedem Bootvorgang automatisch ausführen lassen.
  3. Ein Verzeichnis für die zu erstellenden VMDK-Dateien anlegen
    mkdir bootcampvirtualbox
  4. Die VMDK-Dateien erstellen
    cd bootcampvirtualbox
    sudo VBoxManage internalcommands createrawvmdk -rawdisk /dev/disk0 -filename winxpraw.vmdk -partitions 4
  5. Rechte für erzeugte Dateien korrigieren
    chown YOURUSERNAME *.vmdk
    chmod *.vmdk
  6. Bootcamp als neue virtuelle Maschine in VirtualBox anlegen
    Als Betriebssystem WinXP, 1 GB RAM. Wichtig: In den Eigenschaften unter SYSTEM, HAUPTPLATINE das IO-APIC aktivieren.
  7. Virtuelle Maschine starten.

Quellen:

  • http://phaq.phunsites.net/2011/03/05/sharing-windows-7-between-boot-camp-and-virtualbox/
  • http://luckyviplav.wordpress.com/2010/07/17/windows-7-on-mac-os-x-through-virtual-box/

Kurzanleitung: Internetverbindung unter iOS 4.3 teilen (Tethering, WLAN Sharing, Personal Hotspot)

March 14th, 2011 2 comments

Dank der neuen Funktion “Persönlicher Hotspot” teilt das iPhone 4 seinen Internet-Zugang per WLAN mit anderen Geräten: Ist der Personal Hotspot in den Einstellungen des iPhone 4 aktiviert, dann wird es zum tragbaren WLAN-Router. Hierdurch wird ein mit WPA2 gesichertes Funknetzwerk im 2,4-GHz-Bereich aufspannt. Je drei Geräte können hier per Bluetooth und WLAN mit dem iPhone verbunden werden – ein weiteres per USB. Die Gesamtzahl der gleichzeitig verbundenen Geräte liegt bei maximal fünf Stück. Das iPhone 3GS erhält ebenfalls die Personal Hotspot Funktion – ist aber wie bisher (Tethering) auf Bluetooth- und USB-Verbindungen beschränkt.

Voraussetzungen:

  • iPhone 4 (zur Not geht auch ein 3GS per USB oder Bluetooth-Verbindung)
  • iOS 4.3
  • Mobilfunkvertrag mit Tethering-Option (bei T-Mobile zubuchbar ab 4,00 Euro pro Monat)
  • Bestehende 3G (UMTS) Verbindung

Schritt 1: Aktivieren des persönlichen Hotspots auf dem iPhone

  • Aktivieren läßt sich das Feature unter EINSTELLUNGEN > PERSÖNLICHER HOTSPOT
  • Das Passwort sollte man natürlich zunächst einmal abändern. Es muss aber mind. 8-stellig sein.

Schritt 2: Verbinden eines Endgerätes (z.B. Laptop) mit dem iPhone per WLAN

  • Wie gewohnt nach verfügbaren Netzwerken in Reichweite scannen und mit dem soeben erstellte Netzwerk verbinden.
  • Fertig. Schon kann über die Internetverbindung des iPhones auf dem Laptop gesurft und gemailt werden.

Hinweise und Zusatzinformationen:

  • Die aktive Hotspot-Funkion zeigt das iPhone am oberen Bildschirmrand durch eine blaue Statuszeile an, dort informiert es auch über die Anzahl der Verbindungen. Leider gibt es aber nirgendwo eine Übersicht über die verbundenen Geräte, lediglich die Anzahl wird angezeigt.
  • Ist der persönliche Hotspot an einem iPhone 4 aktiviert findet daraufhin jedes WLAN-Gerät in der Umgebung das iPhone unter dem Namen den das Smartphone in iTunes bekommen hat. Wer diesen ändern möchte, muss das iPhone mit seinem Rechner verbinden und unter iTunes die Änderung durchführen – Klick auf den Namen in der linken Menüleiste. Auf dem Telefon selbst gibt es keine Möglichkeit dazu.
  • Auch die von normalen Accesspoints bekannte Möglichkeit den WLAN-Namen (SSID) zu verbergen gibt es nicht. Solange die Funktion am iPhone eingeschaltet ist, solange ist es als WLAN-Zugangspunkt in der Umgebung sichtbar.
  • Laut Apple sollen sich übrigens bis maximal fünf Geräte mit allen drei Verbindungsarten gleichzeitig am iPhone anmelden können- wobei jeweils per WLAN und Bluetooth nur maximal drei möglich sind und per Kabel nur eine Verbindung
  • Befindet sich das iPhone 4 beim Aktivieren des Persönlichen Hotspots selbst in einem WLAN, so wechselt iOS 4.3 die Datenverbindung sofort auf 3G (UMTS). Ist das WLAN ausgeschaltet, so erscheint ein Fenster mit Rückfrage.
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Kurzanleitung: Unter iOS 4.3 Inhalte zu Hause streamen (iTunes Privatfreigabe)

March 14th, 2011 No comments

Phone, iPod Touch und iPad lernen mit iOS 4.3 auch die von AppleTV bereits bekannte Privatfreigabe. Dank dieser Funktion können Sie am mobilen Gerät Songs und Videos abspielen, die auf einem im gleichen Netzwerk befindlichen PC oder Mac gespeichert sind. Und das OHNE synchronisieren, konvertieren oder kopieren der Inhalte…

Voraussetzung:

  • iPhone oder iPad oder iPod mit iOS 4.3
  • iTunes ab 10.2.x auf Mac oder PC

Einmaliges Einrichten:

  • In iTunes unter ERWEITERT > PRIVATFREIGABE AKTIVIEREN und nun die Anmeldedaten (Apple-ID und Kennwort) seines iTunes-Kontos eingeben. Jetzt ist iTunes auf die Freigabe vorbereitet.
  • Dann noch auf dem mobilen Gerät (z.B. iPhone 4) unter EINSTELLUNGEN > IPOD > PRIVATFREIGABE die gleichen  iTunes-Zugangsdaten eingeben.

Verwenden der Privatfreigabe:

  • Immer wenn iTunes gestartet ist und gleichzeitig das mobile Gerät (z.B. iPhone 4) im gleichen Netzwerk / WLAN sind kann man in der iPod-App unter MEHR > FREIGEGEBEN (siehe Abbildung) auf den kompletten iTunes-Inhalt zugreifen (so als ob der Inhalt komplett auf dem iPhone wäre).

 

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Kurzanleitung: Neu in iOS 4.3 – zoomen mit der Dreifingergeste

March 14th, 2011 No comments

Um das Zoomen mit drei Fingern in iOS 4.3 auf dem iPhone 4 zu aktivieren genügt es unter

EINSTELLUNGEN > ALLGEMEIN > BEDIENUNGSHILFEN > ZOOMEN

die entsprechende Option einzuschalten.

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Kurzanleitung: Twitter und Facebook verbinden (Synchronisierung)

February 16th, 2011 1 comment

Die Macher von Twitter haben sich schon sehr früh damit beschäftigt wie man Twitter-Statusmeldungen automatisch nach Facebook und auch in die andere Richtung transportieren kann. Man muss also nur noch in EINER der beiden Anwendungen eine Meldung hinterlassen um seine Follower & Friends zu erreichen:

Hierfür müsst Ihr nur der Twitter-Anwendung in Facebook die nötigen Rechte erteilen. Einfach auf http://apps.facebook.com/twitter/ surfen (alternativ aber mit dem gleichen Ergebnis geht auch http://twitter.com/widgets/facebook) und die Einrichtung ist in wenigen Sekunden erledigt.

Einschränkungen:

  1. Re-Tweets und Nachrichten die ein @ enthalten (Replies) sowie Direktnachrichten (direct messages) werden allerdings nicht von Twitter nach Facebook synchronisiert.
  2. Statusupdates im Facebookprofil werden seit neustem NICHT mehr nach Twitter übertragen. Alternativ kann man nun aber eine Facebook-Seite (wenn man eine Firma oder Person des öffentlichen Interesses ist) einrichten und diese mit Twitter verbinden: http://www.facebook.com/twitter/. Auch gibt es einen Facebook-Blog rund um das Thema: http://blog.facebook.com/blog.php?post=123006872130 oder man versucht es mit der Notlösung http://twitterfeed.com/

Hier ein Tipp zum TwitterFeed-Workaround:

  1. Erstelle aus deinem Facebook-Status einen RSS-Feed. Dafür eignet sich http://fbrss.com hervorragend!
    Tipp: Wenn man an das Ende seines persönlichen RSS-Feeds ein “?me” anhängt werden wirklich nur die eigenen Facebook-Aktivitäten als RSS-Feed exportiert.
  2. Erstelle einen kostenlosen Accout auf TwitterFeed.com, trage dort deinen zuvor erstellen RSS-Feed ein und lass’ ihn alle 30 Minuten auf neue Einträge überprüfen. Diese werden dann auf deinem Twitter-Account veröffentlicht.
  3. Aber Achtung: Falls du eh schon Twitter mit Facebook verbunden hast kann hier eine Endlosschleife entstehen. Um dies zu vermeiden solltest du bei den Einstellungen im TwitterFeed-Account als Text z.B. an alle Postings ein “(via @FB)” automatisch anhängen lassen.Das hat folgendes zur Folge:
    • Wenn du in Facebook ein Statusupdate durchführst (also etwas an deine Pinnwand schreibst), dann
    • enthält dein RSS-Feed den du unter FBRRS.com erstellt hast diesen Text und dann wird
    • dieser alle 30 Minuten von TwitterFeed.com auf neue Beiträge geprüft und wenn es neue Beiträge gibt werden diese
    • automatisch auf deinem Twitter-Account veröffentlicht und mit dem zusätzlichen Text “(via @FB)” versehen
    • und falls du Facebook mit Twitter verbunden hast besteht die Gefahr dass dieses Posting nun wieder in Facebook landet – das tut es aber nicht, weil Facebook ja nur Beiträge von Twitter holt die kein @-Zeichen enthalten (keine Replies, keine Direktnachrichten).

    ;-)

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Kurzanleitung: Facebook Events / Veranstaltungen mit Google Calendar synchronisieren

February 16th, 2011 4 comments

Für alle Freunde des Google Calenders hier eine Kurzanleitung wie man seine Facebook-Events einbindet:

  1. Öffnet im Webbrowser Facebook und geht auf eure normale Profilseite (Startseite von Facebook).
  2. Klickt links unter Eurem Profilbild auf den Hyperlink “VERANSTALTUNGEN”
  3. Klickt dann unten auf der Seite (in der Mitte der Seite unter allen Terminen) auf “VERANSTALTUNGEN EXPORTIEREN”
  4. Klickt mit der RECHTEN Maustaste auf den Link (dieser hat die Form webcal://www.facebook.com/ical/u.php?uid=xxx&key=xxx) und KOPIERT ihn in die Zwischenablage
  5. Öffnet nun im Webbrowser euren Google Calender
  6. Klickt links unten unter dem Eintrag “Weitere Kalender” auf “HINZUFÜGEN”
  7. Dann auf “ÜBER URL HINZUFÜGEN” und kopiert den Link von der Facebook-Seite dort hinein.
  8. Fertig. Schon erscheinen alle Eure Facebook-Termine auch automatisch in Eurem Google Kalender
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GIT mit DropBox verwenden (git pull, git push)

January 10th, 2011 No comments

Wer GIT mit DropBox verwenden möchte, der sollte hierfür im ersten Schritt ein Bare-Repository in seinem DropBox-Verzeichnis anlegen.

In seinem lokalen Repository kann man dann prima einen passenden “Remote” dazu anlegen:

z.B. git remote add myDropBoxRepo /PATH/TO/LOCAL/DROPBOX/MyBareRepo.git

Und schon kann man prima ein- und auschecken und mit dem Dropbox-Repository (auch im Team) synchronisieren:

git pull myDropBoxRepo

git push myDropBoxRepo

Quelle:
http://komprovisation.de/blog/git_auf_der_dropbox

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Heidelberg Neckargemünd Hochwasser (Pegelstände und deren Bedeutung)

January 8th, 2011 1 comment

Bedeutung der Pegelstände Heidelberg Karlstor (Quelle: RNZ):

2,00 Meter: Normaler Pegelstand.
2,60 Meter: Schifffahrt wird eingestellt.
2,90 Meter: Hochwasserbüro in der Unteren Neckarstraße 72 wird besetzt.
3,50 Meter:Einsatzcontainer am Marktplatz wird besetzt.
3,55 Meter: B 37 wird unterhalb der Alten Brücke überflutet.
4,25 Meter: B 37 wird unter der Theodor-Heuss-Brücke überflutet.
5,00 Meter: Neckarstaden an der ehemaligen Tankstelle Seppich wird überflutet.
5,80 Meter: Schlierbacher Landstraße wird an der Adlerüberfahrt überflutet.
6,61 Meter: Pegelhöchststand am 22. Dezember 1993 (Weihnachtshochwasser).

Aktueller Pegelstand Heidelberg Karlstor (Quelle: HVZ BaWü):

WebCam Alte Brücke Heidelberg:


Quellen:

  1. http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/cgi/daten.pl?id=9021
  2. http://www.rnz.de/hp_headtitleshd_kreis/00_20110107121600_Noch_bleibt_der_Neckar_in_seinem_Bett.php
  3. http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1101429_l1/index1136393918346.html
  4. http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1210561_l1/index.html
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GIT für Umsteiger (SVN, MacOS X, SnowLeopard, SubVersion)

January 7th, 2011 1 comment

“(…) anybody who disagrees is stupid and ugly (…)”

Git unter MacOS X mit GIT-OSX-Installer installieren oder selbst kompilieren:

  1. Selbst installieren:
    Download des entsprechenden Pakets von http://code.google.com/p/git-osx-installer
    Installation durchführen
  2. oder den Quellcode runterladen und GIT selbst frisch kompilieren (XCode benötigt)
    sudo mkdir /usr/local/src
    cd /usr/local/src
    sudo curl -O http://kernel.org/pub/software/scm/git/git-1.7.3.tar.bz2
    sudo tar xjvf git-1.7.3.tar.bz2
    sudo rm git-1.7.3.tar.bz2
    cd git-1.7.3
    sudo ./configure –prefix=/usr/local
    sudo make
    sudo make install
  3. Kontrolle:
    which git sollte /usr/local/bin/git liefern
    git –version liefert die installierte Version
  4. GIT konfigurieren
    git config –global user.name “Dein echter Name”
    git config –global user.email DeineMail@Adresse.org
    git config –global core.autocrlf false
    git config –global core.savecrlf false

GitHub (optional)

  1. Einen kostenlosen Account unter http://github.com einrichten
  2. GitHub mit einem eigenen Public key versorgen (damit die Authentifizierung klappt) siehe Anleitung unter http://help.github.com/mac-key-setup/
  3. Ein kostenloses öffentliches GIT-Repository anlegen (für unsere weiteren Tests)
  4. Zugriff testen (z.B. mit ssh git@github.com)

Ein erstes lokales Repository erstellen:
mkdir test
cd test
git init
Gegenprobe: ls -A sollte ein Verzeichnis .git liefern

Ein Repository von Remote (z.B. GitHub) auschecken:
mkdir test
cd test
git remote add origin git@github.com:ACCOUNTNAME/REPOSITORYNAME.git
git push origin master

Eine Datei neu anlegen, zur Versionsverwaltung hinzufügen und mit Nachricht einchecken (lokal):
cd test
touch newfile.txt
git add newfile.txt
git commit -m “Mein erster Commit”
git remote add origin git@github.com:ACCOUNTNAME/REPOSITORYNAME.git
git push origin master

Die Historie anzeigen:
git log
oder auch grafisch mit gitk
oder mit git show-branch –more=10
oder git log –graph –abbrev-commit –pretty=oneline
Aufgepasst: SubVersion verwendet für jeden Commit eine Revisionsnummer beginnend von 1..n. Git verwendet SHA-1 Hashes stattdessen!

Details in der Historie anzeigen:
git show
git show HASH
git show HASH –pretty=fuller

Auf Änderungen prüfen: git status

Alle Dateien im aktuellen Ordner rekursiv hinzufügen: git add . (der Punkt steht für den aktuellen Ordner)

Hinzugefügte Dateien entfernen (Gegenteil von git add): git rm –cached path/to/the/folder_or_file

Dateien umbenennen (Kombination aus remove und add): git mv ALTERNAME NEUERNAME

Differenzen anzeigen: git diff oder auch git diff HASH1 oder auch git diff HASH1 HASH2 (wobei HASH der SHA1-Hash des Commits ist – er besteht min. aus 8 Zeichen)

Grafisches Interface:
gitk
oder auch git gui

Verfügbare Branches zeigen: git branch

Branch anlegen: git branch BRANCHNAME

Branch löschen: git branch -d BRANCHNAME

Branch verwenden: git checkout BRANCHNAME

Master verwenden: git checkout master

Merge von Branch BRANCHNAME auf master: git checkout master; git merge BRANCHNAME

In die Vergangenheit reisen: git checkout HASH

Zum aktuellen Stand reisen (HEAD revision): git checkout master oder auch git checkout BRANCHNAME

Einzelne Datei auschecken: git checkout FILENAME (falls FILENAME identisch mit einem BRANCHNAME: git checkout — FILENAME)

Durchgeführte Änderungen komplett verwerfen: git reset -hard

Tag (Markierung) anlegen: git tag -m “NACHRICHT” TAGNAME HASH

Repository aufräumen (Garbagecollection): git gc

GIT und SubVersion verbinden: git svn help

Bedeutung des .GIT Verzeichnisses:
Beinhaltet das Repository komplett (im Gegensatz zu SVN). Besteht aus “object store” (BLOBs, Trees, Commits und Tags) und “index” und “config”.

Bedeutung von SHA1:
160 bit Werte (20 Bytes) darstellbar als 40-stellige Hexadezimalwerte. Verwendet als eindeutiger Hashwert für Objekte im “object store” (Objektidentifier).

Datei anhand des Hashes aus dem “object store” laden: git cat-file -p HASH
Vollen Hash anhand Teilstring herausfinden: git rev-parse HASHBEGINPART

Wichtige Unterschiede zwischen SubVersion (SVN) und GIT:
GIT verwaltet nicht Dateien und Ordner sondern deren Inhalte auf Basis von SHA1-Hashes. GIT ist sehr schnell und extrem kompakt. GIT ist dezentral.


Quellen:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Git
  2. http://www.macnotes.de/2010/01/06/git-auf-mac-os-x-teil-1-installation
  3. http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/user-manual.html
  4. http://www.asconix.com/howtos/mac-os-x/git-mac-os-x-howto
  5. http://progit.org/book/
  6. https://git.wiki.kernel.org/index.php/GitFaq
  7. http://whygitisbetterthanx.com
  8. http://git.or.cz/course/svn.html

Gewerbebetrieb der Fa. Simon Schmitt DataProcessWare wurde am 31.12.2010 eingestellt

December 31st, 2010 6 comments

Nach über 9 Jahren Gewerbebetrieb wurde dieser nun am 31.12.2010 eingestellt. Allen unseren bisherigen Kunden danken wir für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Die Internetseiten für die “Terminus Notfall CD-ROM” (http://www.Rettungsdienst-CD.de, http://www.Terminus-Notfallmedizin.de) bleiben für die Bestandskunden noch online – es wird aber keinen offiziellen Support mehr für unsere Softwareprodukte geben. Ebenso verbleibt die Website http://www.DataProcessWare.de weiterhin im Internet erreichbar.

Die entwickelten Softwareprodukte werden teilweise in OpenSource übergehen und bei GitHub gehostet.

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Migration iPhone 3G auf iPhone 4 – ein Erfahrungsbericht

September 14th, 2010 No comments

Ich habe ja heute das neue iPhone 4 per DHL zugestellt bekommen (und nur 7 Tage darauf gewartet).

Hier die nötigen Schritte um wirklich problemlos vom alten iPhone 3G auf das neue iPhone 4 umzusteigen:

  1. Altes iPhone nochmal mit iTunes synchronisieren
  2. Wenn fertig: Neues iPhone auspacken, MicroSim einbauen, anschliessen an PC/Mac, Entsperren des iPhones (PIN aus Rubbelfeld des T-Mobile Begleitschreibens entnehmen) und mit iTunes synchronisieren (Music und Videos noch nicht – Daten, Mail, Kontakte etc. und Apps reichen erstmal aus).

    Dabei: Ggf. Rückfrage wegen neuer Mobilbetreiberdateien akzeptieren und installieren lassen und auf iOS 4.1 aktualisieren (meines war auf 4.0.2 ausgeliefert)

  3. Zeitgleich: Mit dem alten iPhone die KOSTENLOSE Hotline unter 2202 anrufen.
    Dann mit dem T-Mobile Berater verbinden lassen und sich authentifizieren (persönliches Passwort oder ähnliches).
    Jetzt den Support-Fritzen um zwei Dinge bitten:

    Erstens: Die neue MicroSim aktivieren – dafür muss man nur von der neuen MicroSim aus dem Begleitschreiben die KARTENNUMMER parat halten.

    Zweitens: Das alte iPhone 3G KOSTENLOS vom SimLock befreien - dafür muss man von der Schachtel (die Verpackung) des alten iPhones auf der Rückseite beim Bar-Code die IMEI Nummer notieren und durchgeben.

    Das Aktivieren der MicroSim war nach 20 Minuten geschehen (sieht man daran das auf einmal am alten iPhone der “Telekom”-Schriftzug verschwindet und im neuen iPhone erscheint – MAGIC – man also nun mit dem alten NICHT mehr telefonieren kann aber mit dem NEUEN…).
    Das Entfernen des SimLock dauert angeblich bis zu 3 Tage. Mal schauen.

  4. Wie gewohnt in iTunes die gewünschten Sync-Einstellungen optimieren und anpassen, synchronisieren und – schwupps – alle alten Daten und Anwendungen sind vom ALTEN auf das NEUE iPhone gewandert.

Kleiner Nachtrag:

  1. Alle Zugangsdaten, die in Apps gespeichet sind (z.B. XING, Facebook, Skype, Papers, Twitter, Mendeley etc.) müssen auch neu im iPhone eingegeben werden.
  2. Alle Synchronisationsdaten die Apps direkt vornehmen (z.B. Papers, Mendeley) sind auch verloren – müssen neu synchronisiert werden
  3. Das alte iPhone kann man bei Ebay im Moment für 200 – 350 Euro verkaufen!
  4. Alle iPhone-Desktop-URL-Verknüpfungen sind auch weg.

Und was ist mit dem Tethering?

Wenn man wie ich das Tethering für 4,95 Euro legal dazu gebucht hatte und es bei der Vertragsverlängerung als bestehende Option übernommen hat, dann ist alles kein Problem:

  1. Am PC/Mac WLAN ausmachen und LAN-Kabel rausziehen
  2. iPhone 4 > Einstellungen > Wi-Fi > AUS
  3. Einstellungen > Allgemein > Netzwerk > Internet-Tethering > AN
  4. “Nur USB” antippen. Es kommt eine Message zur Authentifizierung mit dem Text “Ihre Nummer…” > ich tippe auf “EMPFANGEN”
  5. Verbinden des neuen iPhone 4 mit dem PC/Mac per USB-Kabel… …2 Sekunden später blinkt im iPhone das blaue TETHERING
  6. Schon kann man auf dem PC/Mac per Tethering über das iPhone 4 per UMTS / EDGE surfen. Prima!

PHP5 SimpleXML getParent leicht gemacht

December 22nd, 2009 No comments

SimpleXML ist eine unter PHP 5 sehr beliebte XML-API. Der Zugriff auf Elemente und Attribute geht sehr schnell und einfach.

Auf der Suche nach einer Methode um mit SimpleXML vom aktuellen Knoten den Vorgängerknoten zu erhalten (also eine Art SimpleXML::getParent(); ) wurde ich leider nicht fündig, habe aber mit XPath eine denke ich elegante Lösung gefunden:

Ein Beispiel:

<wurzel>
<buch>
<titel>Das ist mein Buch</titel>
<autor>Hans Wurst</autor>
</buch>
<buch>
<titel>Noch ein Buch</titel>
<autor>Martha Musterfrau</autor>
</buch>
</wurzel>

Dann bekommt man das zweite Buch bekanntlich wie folgt:

<?php
$simple=simplexml_load_file(‘/beispiel.xml’);
$buch = $simple->wurzel->buch[1];
echo $buch->titel.’ wurde geschrieben von ‘.$buch->autor;
?>

Und um nun zum Beispiel  von $buch wieder zur Wurzel zu kommen (also ein getParent) hilft der folgende XPath-Trick:

<?php
$simple=simplexml_load_file(‘/beispiel.xml’);
$buch = $simple->wurzel->buch[1];
echo $buch->titel.’ wurde geschrieben von ‘.$buch->autor;
$buch=$buch->xpath(‘../..’);
?>

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Statistik ist verwunderlich (Antibabypille und Schwangerschaftstest)

December 15th, 2009 2 comments

Hier ein kleines wirklich überraschendes Rechenbeispiel:

Die Anti-Babypille bietet bekanntlich einen  99,99 % Schutz vor dem Schwangerwerden.

Das bedeutet:

Wenn 100.000 Frauen ein Jahr lang die Pille einnehmen, dann werden etwa 10 Frauen schwanger (0,01 % von 100.000 = 10) obwohl sie die Pille eingenommen hatten.

Jetzt wird es interessanter:

Der Schwangerschaftstest (auch als “Pinkelstreifen” bekannt) ist auch zu 99,99 % sicher.

Wenn also die gerade berechneten 10 schwangeren Frauen (die trotz Pille schwanger wurden) einen Schwangerschaftstest machen, dann sind die alle 10 auch im Schwangerschaftstest positiv (99,99 % von 10 =  10). So weit so gut!

Und nun das WIRKLICH verwunderliche an dieser Betrachtung:

In unserer Betrachtung hatten 100.000 Frauen die Anti-Babypille eingenommen und 99.990 davon wurde NICHT schwanger.

Wenn die jetzt alle den Schwangerschaftstest machen, dann werden dort wieder 10 Frauen (0,01 % von 99.990 = 10) fälschlicherweise ein positives Testergebnis erhalten.

Fazit:

Wenn 100.000 Frauen die Pille nehmen und einen Schwangerschaftstest machen, dann werden 20 Frauen positiv getestet aber nur 10 Frauen sind  auch wirklich schwanger.

Ein Test, der eine Sicherheit von 99,99 % bietet, liefert also ein 50:50 Ergebnis.

Ist das nicht verblüffend ?!

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Warnung vor zu hohen Dosen

December 14th, 2009 No comments

Wir haben hier bei unseren Kunden unerklärlicherweise “plötzlich über Nacht” nicht mehr funktionsfähige Webapplikation vorgefunden.

Symptome:
Eure auf einem IIS 6.0 unter Microsoft Windows betriebene Webseite ist nicht mehr erreichbar?

/ ist im Klinikum nicht erreichbar (“Service not available” oder “Server not found” im Internet Explorer)
Der IIS läßt sich ohne Fehlermeldung neu starten aber bei dem ersten HTTP-Aufruf stürzt der DefaultAppPool ab. (Steht auch so im httperr.log bzw. im EventLog als Fehler 1002 und Warnung 1009 – siehe Screenshot anbei)
Der Applikation-Pool lässt sich zwar ohne Fehlermeldung wieder neu starten, aber es ist ein Teufelskreis…
Lösung:
Wirklich lange gesucht, haben wir eine Lösung dafür gefunden.
Falls das also bei Euch im Klinikum auch passiert (z.B. wenn der Frontmann die Server per WindowsUpdate aktualisiert) hier der Kniff:

Quelle:

http://gavin.mclelland.ca/2009/12/09/iis-service-unavailable-aka-windows-security-update-kills-application-pool/

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GPGMail unter SnowLeopard reaktivieren (10.6.x)

November 21st, 2009 8 comments

Getestet mit SnowLeopard 10.6.0, 10.6.1 und 10.6.2:

Mit der folgenden Anleitung bekommt man GPGMail unter SnowLeopard nach einem Update des Betriebssystems wieder zum Laufen:

  1. Mail beenden.
  2. Terminal starten und bei den folgenden beiden Befehlen die UUIDS merken (stehen zwischen <string> und </string>).
  3. cat /Applications/Mail.app/Contents/Info.plist |grep UUID -A 1
  4. cat /System/Library/Frameworks/Message.framework/Resources/Info.plist |grep UUID -A 1
  5. Den Ordner ~/Library/Mail/Bundles/ öffnen und dort von der Datei GPGMail.mailbundle* den Paketinhalt anzeigen (rechte Maustaste) lassen.
  6. Im Paketinhalt die Datei Contents/Info.plist mit dem Propertylisteditor öffnen.
  7. Unter SupportedPluginCompatibilityUUIDs die beiden in Schritt 3 und 4 gesammelten UUIDs als neue Einträge zu den bestehenden hinzufügen.
  8. Propertylisteditor beenden und dabei die Änderungen speichern, Terminal beenden.
  9. Mail neu starten.

*Hinweis: Falls Mail bereits gestartet wurde, kann es passieren, dass das GPGMail-Bundle im Ordner Bundles (deaktiviert) gelandet ist. Dann muss man die Datei einfach zuerst wieder in den Ordner Bundles kopieren.

Quelle: http://www.mail-archive.com/gpgmail-users@lists.sourceforge.net/msg00178.html