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Präsentation von AiDKlinik auf der MEDICA war ein voller Erfolg

Heute im Klinikticker des Uniklinikums Heidelberg veröffentlicht (mit Bild! Wow!):Elektronischer Berater sorgt für optimale VerordnungenAuf der MEDICA 2004, der weltweit größten Medizintechnikmesse, die vom 24. bis 27. November 2004 in Düsseldorf stattfand, stellte die Abteilung Innere Medizin VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Walter E. Haefeli), erstmals das hocheffiziente Arzneimittelinformationssystem AiDKlinik vor. Ab dem Frühjahr 2005 steht es für alle externen Nutzer mit Bedarf an aktueller Arzneimittelinformation ? z.B. Kliniken, Praxen, Krankenkassen ? gegen Lizenzgebühr zur Verfügung. ?Die Präsentation war ein voller Erfolg. Viele Interessenten informierten sich über AiDKlinik?, berichtet Jens Kaltschmidt, der den elektronischen Berater auf Internet-basis mit entwickelt hat.Die Entwicklung eines solchen Systems auch für deutsche Krankenhäuser ist wichtig, da überzeugend gezeigt worden ist, dass so über 80% der Verordnungsfehler verhindert und unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Dosisfehler vermieden werden können. Ebenso wurde gezeigt, dass dadurch die Verweildauer der Patienten im Krankenhaus verkürzt und Arzneimittelkosten reduziert werden und das Personal entlastet wird.AiDKlinik lotst den Arzt sicher durch den unübersichtlichen deutschen Arzneimittelmarkt und hilft dabei, falsche Dosierungen, Nebenwirkungen, gefährliche Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln sowie Doppelverschreibungen zu vermeiden.Der auf der MEDICA vorgestellte Prototyp bietet dem Nutzer umfangreiche neue Anwendungsmöglichkeiten, die auf den mehrjährigen Erfahrungen an einem Großklinikum der Maximalversorgung aufbauen. ?Bei der Entwicklung dieses Systems wurde konsequent auf maximale Anwenderfreundlichkeit geachtet, damit AiDKlinik intuitiv bedienbar bleibt und ohne Schulung angewendet werden kann. Dadurch lassen sich die oft erheblichen Schulungskosten elektronischer Systeme vermeiden, die Einführung gestaltet sich einfach und natürliche Personalfluktuationen führen nicht zu Folgekosten?, sagt Professor Haefeli. ?In den nächsten Wochen werden wir das Design von AiD aktualisieren. Danach werden wir als neue Komponente das ?Autorensystem? einführen?, erklärt Jens Kaltschmidt. Hier können die Anwender wichtige Kommentare zu Arzneimitteln und ihrer Anwendung eingeben. Diese werden von Gutachtern geprüft und ggf. in das elektronische Informationssystem aufgenommen. Dadurch geht wichtiges Erfahrungswissen aus dem klinischen Umgang mit Arzneimitteln nicht verloren und häufig wiederkehrende Fragen müssen nicht mehr an die lokalen Informationsdienste (z.B. Klinikapotheke) gerichtet werden, sondern werden gleich beim Präparat beantwortet, so dass es dadurch auch zu einer Entlastung kommt.Der volle Text unter ist unter www.KlinikTicker.de abrufbar.

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